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24 Stunden Betreuung mit Qualität

Oftmals sind kleine Hilfestellungen nicht mehr ausreichend und professionelle Pflege wird erforderlich. Daheim bleiben zu können ist meist ein großer Wunsch pflegebedürftiger Menschen. Wichtig ist dabei, den Menschen nicht nur versorgt, sondern auch gut betreut zu wissen. Dabei ist geschultes Fachpersonal mit guten Deutschkenntnissen ein wesentlicher Bestandteil. Unsere Agentur für 24 Stunden Betreuung stellt sicher, dass Ihre Angehörigen in den eigenen vier Wänden liebevoll umsorgt und würdevoll begleitet werden. Durch die Organisation von erfahrenen und deutsch sprechenden Betreuungspersonen mit laufenden Qualitätskontrollen ermöglichen wir Ihnen individuelle und bestmögliche Betreuung und Pflege daheim.

24 Stunden Betreuung für Kurzzeitpflege oder Langzeitpflege und Übernahme von bestehenden Betreuungsverhältnissen.

Planung, Beratung, Organisation und Kontrolle der 24 Stunden Betreuung für hohe Lebensqualität bei der Betreuung zu Hause.

 
Bedacht betreut – Ihre Pflegeagentur aus Kärnten mit über 30 Jahren Erfahrung in der Pflege www.bedacht-betreut24.at

Generationenfreundlicher Dienstleistungsbetrieb

Demenz ist DIE Herausforderung der nächsten Jahrzehnte und eine Erkrankung, die im Steigen begriffen ist. Das Krankheitsbild und die damit verbundenen Bedürfnisse sind noch ein Tabuthema. Generell ist wenig Wissen über die Bedürfnisse Betroffener vorhanden. Menschen mit beginnender demenzieller Entwicklung leben oft noch alleine zu Hause und wollen/sollen/ müssen den Alltag großteils selbständig bewältigen – dazu gehört unter anderem das Erledigen von Wegen (Handel, Bank, Frisör, Apotheke, …). Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von diversen Dienstleistern bzw. öffentlichen Stellen stoßen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen oft an ihre Grenzen. Es fehlt ihnen ein entsprechendes Handlungsrepertoire. Pflegende An- und Zugehörige müssen regulierend agieren bzw. eingreifen.

Im Fokus der Schulung stehen folgende Schwerpunkte/Inhalte:

  • Wer sind desorientierte, verwirrte alte Menschen?
  • Grundhaltung
  • Empathie und Wertschätzung
  • Verhaltensweisen von an Demenz erkrankten alten Menschen – Bedürfnisse von desorientierten alten Menschen 
  • Die Gefühlswelt von an Demenz erkrankten Menschen verstehen lernen 
  • Validierende Grundhaltung als Kommunikationsmethode für einen erleichternden Umgang mit den an Demenz erkrankten Kundinnen und Kunden, sowie ein besseres Verstehen ihrer Lebenswelten (Grundprinzipien der Validation)
  • Erarbeiten von Strategien im Umgang mit an Demenz erkrankten Kundinnen und Kunden (Deeskalation)
  • Möglichkeiten des Miteinbeziehens von Zu- und Angehörigen, damit die Würde des an Demenz erkrankten Menschen gewahrt werden kann
  • Information über niederschwellige Anlaufstellen für Information, Beratung, Früherkennung, usw.

Informationsbroschüre als Download

Einführung - Validation nach Naomi Feil

Validation nach Naomi Feil ist eine Kommunikationsmethode, mit der man mit hohbetagten desorientierten Menschen in Verbindung treten und auch bleiben kann. Validation basiert auf einer Geisteshaltung, die den älteren desorientierten Menschen Wertschätzung und Empathie entgegenbringt.

Inhalte und Ziele:

  • Was ist Validation
  • Ziele der Validation
  • Empathie und Wertschätzung um Vertrauen zu schaffen
  • Bedürfnisse von mangelhaft orientierten alten Menschen
  • Gründe für ein bestimmtes Verhalten von mangelhaft orientierten alten Menschen
  • Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung der Kommunikation, des körperlichen und geistigen Wohlbefindens
  • Reduktion von Stress
  • Gewinnen von Sicherheit in der Praxis

Mit Praxisbezug zur Theorie, Übungen, Beispielen aus der Praxis und Rollenspielen soll das Verständnis von Empathie vertieft und der Umgang mit desorientierten alten Menschen weiterentwickelt werden.

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Grundkurs - Validation nach Naomi Feil

Validation ermöglicht den Pflegepersonen, diese Menschen in ihrer Welt zu erreichen und bietet mit einfachen, praktischen Techniken Hilfe, deren Würde wiederherzustellen. Es entsteht eine entspannte, angenehme Atmosphäre, in der sowohl die betreuten Menschen, als auch die Pflegepersonen von höherer Lebensqualität profitieren.

Inhalte und Ziele:

  • Was ist Validation
  • Was versteht man unter desorientiert
  • Grundhaltung
  • Empathie
  • Bedürfnisse von desorientierten alten Menschen
  • Grundprinzipien in der Validation
  • Verhaltensweisen von an Demenz erkrankten alten Menschen
  • Die 4 Phasen in der Validation
  • Gewinnen von Sicherheit in der Praxis

Mit Praxisbezug zur Theorie, Übungen und Beispielen aus der Praxis und Rollenspielen soll das Verständnis von Empathie vertieft und der Umgang mit desorientierten alten Menschen weiterentwickelt werden.
 

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Aufbaukurs - Validation nach Naomi Feil

Durch begleitete Reflexion von Praxisbeispielen wird das Verständnis für mangelhaft orientierte Menschen vertieft. Eine Erweiterung der theoretischen Kenntnisse soll die Verknüpfung zur praktischen Anwendung von Validation erleichtern.

Inhalte und Ziele:

  • Vertiefung der Inhalte vom Grundkurs in Validation
  • Erweiterung der theoretischen Inhalte von Validation
  • Verbindung von Theorie mit Praxis
  • Vertiefung der Techniken in der Validation
  • Praxisbeispiele von den Teilnehmer*innen aus der Gruppe
  • Gewinnen von Sicherheit in der Praxis

Mit Praxisbezug zur Theorie, Übungen, Beispielen aus der Praxis und Rollenspielen soll das Verständnis von Empathie vertieft und der Umgang mit desorientierten alten Menschen weiterentwickelt werden.

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Validationsanwender*in Level I nach Naomi FEIL

In diesem Lehrgang erlernen Sie die Methode der Validation nach Naomi Feil, welche zu einem besseren Verständnis im Umgang mit sehr alten, mangelhaft orientierten und desorientieren Menschen führt. Sie erlernen und integrieren die Grundhaltung und Grundprinzipien der Validation nach N. Feil. Sie erlernen die Validationstechniken und deren kompetente Anwendung und können nach Abschluss die wichtigsten Inhalte der Validation erklären. Sie erfahren, worin sich die Validationsmethode nach N. Feil von anderen Methoden, die bei desorientieren Menschen eingesetzt werden, unterscheidet.

Zielgruppe und Voraussetzungen:
Alle interessierten Personen, die mit sehr alten, desorientieren Menschen leben oder arbeiten und ihre Qualifikation im Umgang erweitern wollen- insbesondere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheits- und Sozialbetreuungsberufe, sowie auch therapeutisch, psychosozial und/oder ehrenamtlich Tätige, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Funktionsbereiche wie Küche, Reinigung, Verwaltung, Haustechnik.

Weiterbildungsdauer:
Fünf Theoriemodule je 16 Einheiten (2 Tage), gesamt somit 10 Tage (verteilt auf einen Zeitraum von 9 Monaten)

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Validation Praxisreflexion

Validation nach Naomi Feil ist eine Kommunikationsmethode, mit der man mit hochbetagten desorientierten Menschen in Verbindung treten und auch bleiben kann. Validation basiert auf einer Geisteshaltung, die den älteren desorientierten Menschen Wertschätzung und Empathie entgegenbringt. Die Gefühle und die Erlebniswelt des sehr alten Menschen werden für gültig erklärt und respektiert. Validation ermöglicht den Pflegepersonen, diese Menschen in ihrer Welt zu erreichen und bietet mit einfachen, praktischen Techniken Hilfe, deren Würde wiederherzustellen oder zu wahren.

Inhalte und Ziele:

  • Auffrischen wesentlicher Ziele der Validation
  • Wiederholen der vier Phasen
  • Bearbeiten von Beispielen aus der Praxis
  • Vertiefung von Validationstechniken
  • Beantwortung von offenen Fragen
  • Tipps zur Korrektur von bemerkten „Fehlern“

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Biografiearbeit

Um die Bedürfnisse und Individualität eines Menschen ganzheitlich zu erfassen, ist es wichtig, sich mit der Lebensgeschichte der oder des Einzelnen auseinanderzusetzen. Erziehung, Prägung, Erfahrungen, erlernte Bewältigungsstrategien und positiv wie negativ erlebte Ereignisse haben wesentlichen Einfluss auf die Lebensqualität im Alter.

Inhalte und Ziele:

  • Definition „Biografie“
  • Bedeutung der Biografiearbeit
  • Wozu Biografiearbeit
  • Überlegungen zur Biografiearbeit
  • Inhalte einer Biografiearbeit
  • Dokumentation der Daten
  • Integration biografischer Daten in die Betreuung und Pflege
  • Worauf ist bei der Biografieerhebung zu achten (Gefahren)
  • Biografiearbeit bei Menschen mit Demenzerkrankung

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Pflegedokumentation, Pflegeprozess

Das Führen einer Pflegedokumentation ist seit 1997 im GuKG vorgeschrieben. In der Praxis zeigen sich häufig Schwierigkeiten und Verunsicherungen. „Was muss in welchem Umfang dokumentiert werden?“  Eine wertfreie, kurze und prägnante Berichterstattung fällt oft schwer.  In dieser Fortbildung werden die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Pflegeprozess und zur Pflegedokumentation, besprochen und erläutert. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis helfen, die Pflegedokumentation sicher, wertfrei und effizient zu führen. 

Inhalte und Ziele:

  • Berufspflichten mit Fokus auf gesetzlichen Vorgaben zum Pflegeprozess und zur Pflegedokumentation
  • Qualitätsstandards der Pflegedokumentation
  • Der Pflegeprozess und die Anforderungen an die schriftliche Dokumentation
  • Systematik der Pflegedokumentation im Pflegeprozess, die einzelnen Schritte von der Erhebung von Daten zu den Assessments, über die Planung zur Durchführung und Evaluierung (die schlüssige Dokumentation)
  • Anforderungen an den Pflegebericht (Was muss dokumentiert werden)
  • Wertfreie Dokumentation
  • Risiken einer mangelhaften Dokumentation
  • Praktische Übungen zum Beschreiben von pflegerischen Phänomenen und individuellen Interventionen (Beschreiben von Verhaltensmustern)

Die Teilnehmer*innen lernen aussagekräftige, effiziente, nachvollziehbare und fachlich korrekte Pflegeberichte zu schreiben. 

Angebot Pflegedokumentation 4 UE oder 8 UE als PDF
Angebot Pflegeprozess 16 UE als PDF

 

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Freiheitsbeschränkende Maßnahmen

Freiheitseinschränkung / Freiheitsbeschränkung und Dokumentation in der Pflege und Betreuung.

Das Recht auf persönliche Freiheit ist eines der wichtigsten Grundrechte des Menschen. Das Heimaufenthaltsgesetz (HeimAufG) regelt den Umgang der Anwendung von freiheitsbeschränkenden Maßnahmen in Altenwohn- und Pflegeheimen. Dabei steht die korrekte und gut nachvollziehbare Dokumentation im Fokus.

Inhalte und Ziele:

  • Das Heimaufenthaltsgesetz (HeimAufG) – Wofür – Begrifflichkeiten
  • Rechtliche Rahmenbedingungen zum Thema Freiheit
  • Anwendung des HeimAufG in der Praxis
  • Entscheidungsfindung der Bewohnervertretung
  • Gerichtliche Überprüfung
  • Die sichere Dokumentation einer freiheitseinschränkenden oder freiheitsbeschränkenden Maßnahme
    - Systematik der Dokumentation im Pflegeprozesses
    - Anwendung von gelinderen Mitteln
    - Ärztliches Dokument
    - Checkliste zum HeimAufG
    - Beispiele aus der Praxis

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Beratung von pflegenden Angehörigen

Es ist eine besondere psychische Herausforderung, einen an Demenz erkrankten Angehörigen zu Hause zu betreuen. Wesensveränderungen Betroffener irritieren und überfordern nicht selten die Beziehung zwischen Angehörigen und Betroffenen. Mit den daraus resultierenden Fragen, Sorgen und Ängsten sind Angehörige zumeist alleine. Hoher Druck und Gefühle von Ohnmacht bzw. Hilflosigkeit sind die Folge. Versuche, den an Demenz erkrankten Angehörigen mit der Realität zu konfrontieren, scheitern und führen häufig zu einer emotionalen Eskalation der Betreuungssituation. 

Wirkungsvolle Unterstützungsmaßnahmen sind unter anderem Schulung und Beratung von pflegenden Angehörigen.

Inhalte und Ziele:

  • Erfassen der momentanen IST-Situation der Betreuung
  • Information über das Krankheitsbild Demenz bzw. das Krankheitsbild von mangelhaft orientierten und desorientierten alten Menschen
  • Erkennen der eigenen Grenzen
  • Erarbeiten von Bewältigungsstrategien in herausfordernden Situationen
  • Wie kann der Alltag von allen Beteiligten (besser) gelingen
  • Unterstützungsmöglichkeiten 
  • Was kann ich mir selbst GUTES tun

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